MSA

Emotionale Intelligenz für Business, Sinn und Selbst

Fachkraft oder Führungskraft?

Wo und wie kann dabei das MSA-MotivProfil helfen?

Die individuelle Potenzial-Erkennung übernimmt eine, wenn nicht die entscheidende Weichenstellung im Hinblick auf Mitarbeiter- Bindung, Über- und Unterforderung, sowie innerer Kündigung und der Vermeidung des „Peter-Prinzips“ im Unternehmensalltag.

Mitarbeiter emotional an das Unternehmen binden

Mitarbeiter, die als besonders leistungsfähig auffallen und heute als "Leistungsträger" oder neudeutsch "High Potentials" bezeichnet werden, sollen - möglichst auch emotional - langfristig an das Unternehmen gebunden werden. Bisher erfolgte das sehr häufig durch (hierarchische) Beförderungen, größere Verantwortungsbereiche, dem Übertragen von zusätzlicher Personalverantwortung.
 


Leider nicht selten sowohl für das Unternehmen als auch für den Leistungsträger zum Nachteil, wenn die "emotionalen Freuden" an "Macht", "Führung", "Wettkampf" und anderen MotivAusprägungen, die die "Häuptlingsfreuden" unterstützen (sollten) nicht oder nur rudimentär ausgeprägt sind.

Die beste Fachkraft ist noch lange nicht die "automatisch" richtige, qualifizierte Führungskraft. Die neue Verantwortung wird vielleicht "als zum Job gehörend" akzeptiert, toleriert, jedoch nicht wirklich gewollt oder sogar abgelehnt, als belastend empfunden. 

Nur selten ist die Rücknahme oder Korrektur einer sich als falsch erwiesenen Beförderung möglich. Eindeutig mit Nachteilen für das Unternehmen dem ein Leistungsträger verloren geht und dem High Potential der einen Karriere-Knick verarbeiten muss.